Das Aufstehen fiel mir jahrelang unglaublich schwer. Ich bin oft schon erschöpft in den Tag gestartet, bevor überhaupt etwas passiert war. Irgendwann habe ich angefangen, mir den Morgen einfacher zu gestalten.
Das Wichtigste für mich: meine Tablette liegt griffbereit neben dem Bett, mit einem Glas Wasser daneben. So ist die nüchterne Einnahme erledigt, bevor ich überhaupt richtig wach bin, und ich vergesse sie nicht.
Danach lasse ich mir bewusst Zeit. Ich stelle den Wecker etwas früher, damit ich nicht gleich in Hektik verfalle. Diese halbe Stunde Ruhe ist mir mehr wert als der zusätzliche Schlaf.
Frühstücken kann ich oft erst später, das habe ich für mich akzeptiert. Ob so eine Routine zu euch passt, müsst ihr ausprobieren. Mir gibt sie einen ruhigeren Einstieg. Habt ihr feste Morgenabläufe?