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Ernährung im Alltag: meine ganz persönlichen Erfahrungen

SSStoffwechsel_SusiStammgast
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Vorweg: Ich bin keine Ernährungsberaterin und gebe niemandem eine Diät vor. Ich erzähle nur, wie ich es für mich handhabe, weil ich oft danach gefragt werde.

Mir tut es gut, morgens nicht sofort etwas Schweres zu essen. Ich frühstücke später und dafür in Ruhe. An Tagen mit viel Stress merke ich, dass mein Magen empfindlicher reagiert, also versuche ich, dann besonders einfach zu essen.

Was die Tabletteneinnahme angeht, achte ich auf den zeitlichen Abstand zu bestimmten Dingen wie Kaffee oder Kalziumtabletten. Das habe ich mir damals von meiner Ärztin erklären lassen. Fragt das bitte für euch selbst nach, da gibt es individuelle Unterschiede.

Unterm Strich ist es bei mir weniger eine Frage von „erlaubt oder verboten“ als von Regelmäßigkeit und Ruhe beim Essen. Aber das ist eben nur meine Erfahrung.

2 Antworten

Das mit dem späteren Frühstück kenne ich. Früh am Morgen bekomme ich kaum etwas runter, das war lange ein schlechtes Gewissen. Schön zu lesen, dass es anderen ähnlich geht.

Bei uns in den Bergen sagt man: in der Ruhe liegt die Kraft. Beim Essen stimmt das für mich tatsächlich.

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